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Unsere Sekretärin

       

Seit Juni 2016 ist Frau Wesselsky unsere neue Sekretärin. Sie ist erste Anlaufstelle für Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen.

Unser Hausmeister

 

Damit an der Schule alles läuft, trägt auch ganz wesentlich unser Hausmeister Herr Schneider bei. Er betreut unseren "Laden" seit dem Schuljahr 2012/13. 


Reinigungspersonal

Eine sehr wichtige Aufgabe an unserer Schule erfüllt das Reinigungspersonal. Ihm verdanken Lehrer und Schüler, dass sie jeden Morgen einen sauberen Arbeitsplatz vorfinden.


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Geschichte unserer Schule
(Quelle bis zum Jahr 1922: Festrede der ehem. Rektorin Luise Niedermeyer)

Inhalt

  1. Harburgs alte Schulhäuser
    - Untere Schule
         - Obere Schule     - Isaraelitische Schule
  2. Werktags- und Sonntagsschulen
  3. Gewerblicher Unterricht
  4. Schulhausbau in der Schulstraße
  5. Erster Volksschulverband und Erweiterungsbau
  6. Mittelschulverband mit Kaisheim 2005
  7. Schulhaussanierung 2009/10
  8. Mittelschulverbund mit Wemding und Monheim 2010
  9. Mönchsdeggingen schließt sich 2011 dem Schulverband an

    1. Harburgs alte Schulhäuser

Alte Aufzeichnungen lassen vermuten, dass die Anfänge einer „Schule“ in Harburg in die 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts zu datieren sind.

1804 erworben und erstes "offizielles" Schulhaus1725   Es war noch kein Schul- und Messnerhaus vorhanden. Der Unterricht fand, den damaligen Gepflogenheiten entsprechend, in der Privatwohnung des Lehrers statt; dafür erhielt er aus der Bürgerschaft 5 Gulden Vergütung, die 1729 auf 4 Gulden reduziert wurden. Sein Einkommen setzte sich aus dem Messner-, dem Organisten- und Schuldienst zusammen. Es bestand aus der Nutzung von ½  Tagwerk Wiese + Friedhof, aus Läut-Garben, 9 Brotlaiben, 3 Klaftern Holz, 2 ½ hundert Wellen (Reisig), 6 Malter Roggen und den Einnahmen aus Hochzeiten, Taufen und Beerdígungen.

1798  Vor 1798 müssen bereits zwei Lehrer tätig gewesen sein, denn nach einer Urkunde wurde der bisherige 2. Schullehrer, Organist und Messdiener Adjunct nach erfolgtem Todesfall seines Vaters Georg Christian Hubel in diesen drei Ämtern bestätigt und er erhielt die Erlaubnis, den Titel eines deutschen Praeceptors zu führen.

1802  In Bayern wird die allgemeine Schulpflicht für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren eingeführt. Vorher besuchten die Kinder die Schule im Allgemeinen unregelmäßig, vor allem im Sommer, hatten sie doch im Elternhaus häufig Arbeiten zu übernehmen.     

Die "Untere Schule"

1804   Das Rathaus wurde um 500 Gulden gekauft und zu einer Wohnung des Unter-Praeceptors mit einer "hinlänglich geräumigen Schulstube, einer daran stoßenden Wohnstuben, einer Kuchen und drei Kammern" umgebaut. Im künftigen Sommer sollte im unteren Stockwerk ein Viehstall zugerichtet werden. Das wurde aber nie durchgeführt, obwohl der Lehrer wiederholt darauf hinwies, dass er ohne Viehhaltung nicht existieren könne. Die Schule im Rathaus wurde „untere Schule" genannt, was bedeutete, dass hier die unteren Klassen unterrichtet wurden.

    Die "Obere Schule"

1811   In einer Schulgrundbeschreibung wird eine „obere Schule“ erwähnt. Es handelte sich um das Gebäude schräg gegenüber dem Rathaus, heute die Alte Schule 1.

1821  Zwei Lehrer unterrichteten die Schüler: Schullehrer Martin Renner, 1. Knaben- und Mädchenlehrer, "dessen Lebensalter war 80 jahr und das Dienstalter 57 jahr" und Schullehrer Philipp Volk, 2. Knaben- und Mädchenlehrer, „dessen Lebensalter war 44 jahr und das Dienstalter 23 Jahr.“ Der 1. Schullehrer verdiente 344 Gulden 24 Kreuzer und der 2. Schullehrer verdiente 423 Gulden 31 Kreuzer jährlich.

1827  Oberlehrer Haukk bittet um die Reparatur der Schulstube der oberen Schule, da diese einer Heringstonne oder einem Kerker gleiche.
Aber das Gebäude war Eigentum des fürstl. Hauses Wallerstein und die Unterhaltspflicht zwischen der Gemeinde und dem fürstl. Haus ungeklärt.

1833  Es wurde festgestellt, dass das obere Schulhaus total baufällig sei. Im unteren Teil befand sich ein Schulzimmer für 74 Kinder und im oberen die Lehrerwohnung.
Die Schülerzahlen beliefen sich auf insgesamt 218 Werktags- und Feiertagsschüler. Alle Schüler waren protestantisch, die 8 Katholiken des Stetthofes besuchten die Volksschule in Mündling.

1850  Das Schulzimmer im Rathaus wurde für 800 Gulden umgebaut. Die Kosten trugen je zur Hälfte die Kirchenalmosen- und bürgerliche Almosenstiftung und die Gemeinde.

    Harburgs Israelitsche Schule

1829   Israel-Schule sm Neben der protestantischen Schule in Harburg bestand seit 1829 eine israelitische Schule. Sie wurde errichtet, als der Hoffaktor Jakob Hechinger, 1828 gestorben, sein Wohnhaus im Egelsee Nr. 118 der Israelitischen Gemeinde zu folgenden Bedingungen vermachte: „Im unteren Stockwerk ist eine Öffentliche Schule mit Religionsunterricht einzurichten, und im 2. und 3. Stockwerk sind Wohnungen für verarmte Judenfamilien unentgeltlich zu stellen.“

Bild rechts: Hier war die Israelitische Schule (von 1829 bis 1888)

1832   1832  hatte die israelitische Schule 3 Klassen, die von einem Lehrer und einem Gehilfen geführt wurden.

1887   1887  wies das Gebäude der israelitschen Schule erhebliche Baumängel auf; außerdem waren die Räume feucht und zu niedrig.

1888   1888  Als dann 1888 der Lehrer Weinbach mit 12.00 Mark Ruhegehalt jährlich pensioniert wurde, wurde die isr. Schule aufgelöst. Die durchschnittlich 5 - 8 Kinder besuchten von nun an die Volksschule Harburg.

    Abriss und Neubau der "Oberen Schule"

Obere-Schule sm1883   Es wurde festgestellt, dass die untere Schule, also die im Rathaus, für 87 Kinder unzulänglich sei. Eine Abhilfe müsste baldigst geschaffen werden.

1891   Diese Abhilfe kam 8 Jahre später, als 1891 das Gebäude neben der oberen Schule angekauft, abgerissen und neu erbaut wurde. Die Kosten beliefen sich auf 11.356,17 Mark.

1892   1892 fand die Einweihung statt. Die Klassen wurden neu verteilt. Im neuen Gebäude wurden die mittleren Klassen unterrichtet, also mittlere Schule, im Haus daneben die unteren Klassen, also untere Schule und im Rathaus die oberen Klassen, also obere Schule genannt.

Um diese Zeit verzeichnete Harburg 217 Werktagsschüler und 61 Feiertagsschüler, die von 3 Lehrern unterrichtet wurden. An Schulgeld war von den Eltern pro Schüler 2,80 Mark jährlich zu entrichten. Mit den Einnahmen aus Schulgeld, Schulstrafen, Entlass-Scheinen und Mieten erwirtschaftete die Gemeinde manches Jahr einen Überschuss.


       2. Werktags- und Sonntagsschulen

1825   zeugnis-feiertagsschuleAus einem Entlass-Schein geht hervor, dass in Harburg bereits 1825 die Sonntagsschule bestanden haben muss, da diese Urkunde auf den I. Juni 1825 datiert ist. Beurteilt wurden Geistesgaben, Fleiß, Religion, Lesen, Schönschreiben, Rechtschreiben, Rechnen, Singen, gemeinnützige Kennt-nisse, sittliches Betragen und Schulbesuch, während auf einem Entlassungs-Schein aus der Werktagsschule, datiert vom 6. Juni 1841, zu den eben genannten Kriterien noch die Fächer Stil und schriftliche Aufsätze, Vaterlandskunde und Geschichte und Gedächtnisübungen kamen.

Unterrichtszeiten

  Sonntagsschule
(3 Jahre)
 am Sonntag Sommer 07:00 Uhr - 09:00 Uhr
  Winter 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
  Werktagsschule
(7 Jahre)
von Montag - Samstag Sommer 07:00 Uhr - 11:00 Uhr
  Winter 08:00 Uhr - 11:00 Uhr und
12:00 Uhr - 14:00 Uhr

Die unterschiedlichen Unterrichtszeiten für Sommer und Winter hatten zwei Gründe.

- Im Winter wurde es spät Tag und früh Nacht.
- Im Sommer mussten die Schüler in der Landwirtschaft mithelfen.

Auch die Ferien richteten nach der Erntezeit, in der die Kinder kräftig mithelfen mussten. So begannen die Hauptferien Ende Juni mit der Heuernte und dauerten acht Wochen; für die Weihnachtsferien waren nur 5 Werktage während der Festzeit vorgesehen.

1908    1908 wurde die Sonntagsschule für Mädchen auf einen Werktag verlegt.

1909  1909 wurde vom Königl. Bezirksamt Donauwörth festgestellt, dass die Schulräume in Harburg für 222 Werktagsschüler und 49 Feiertagsschüler unzulänglich seien. Ein Neubau eines Schulhauses sei nicht mehr lange zu verschieben.

Mit diesem nicht mehr lange zu verschiebenden Neubau wurde rund 50 Jahre später begonnen.


    3. Gewerblicher Unterricht

1841   Für die Mädchen wurden 1841 zwei „Industrielehrerinnen“, d. h. Handarbeitslehrerinnen angestellt. Im Protokoll heißt es: „Sie“, gemeint sind die Industrielehrerinnen, „stehen im 21. Lebensjahr, sind arm an Geld, aber reich an schönen Kenntnissen, sind im Nähen und Stricken sehr bewandert, eine namentlich im Sticken, haben einen sehr guten Leumund, den nur die Verleumdung beschmutzen kann und stehen bei der Jugend in Achtung.“

Außerdem hatten sie den großen Vorzug, unverheiratet zu sein; denn eine verheiratete Frau, die sich ebenfalls beworben hatte, wurde abgelehnt, weil sie 1. mehr Lohn verlangte und 2. in dem entsprechenden Alter war, wo jedes Jahr mit einer Niederkunft gerechnet werden musste und deshalb ein jährlicher Unterrichtsausfall von 6 Wochen entstanden wäre.

Auch die israelitische Gemeinde wollte ihren Schülerinnen den Besuch des Industrieunterrichts ermöglichen. Ein gemeinsamer Unterricht mit den Christenmädchen zusammen wurde von der Lokalschulbehörde abgelehnt, da die Judenmädchen am Samstagnachmittag keinen Unterricht besuchen durften. Der israelitischen Gemeinde wurde vorgeschlagen, ihre Schülerinnen gesondert von der vorher erwähnten verheirateten Frau unterweisen zu lassen. Der jährliche Ausfall wegen einer Schwangerschaft konnte leicht in den Ferien nachgeholt werden, da die Judenmädchen nicht wie die Christenmädchen zur Feldarbeit herangezogen wurden.

1909  Es wurde vom Königl. Bezirksamt Donauwörth festgestellt, dass die Schulräume in Harburg für 222 Werktagsschüler und 49 Feiertagsschüler unzulänglich seien. Ein Neubau eines Schulhauses sei nicht mehr lange zu verschieben.

Mit diesem nicht mehr lange zu verschiebenden Neubau wurde rund 50 Jahre später begonnen

1911   In diesem Jahr wird eine gewerbliche Fortbildungsschule in Harburg erwähnt, die von 16 Handwerkslehrlingen besucht wurde. Von der Obrigkeit wurde festgestellt, dass der Unterricht nicht mehr den Anforderungen genüge und der Lehrer das Gewerbelehrer-lnstitut in München besuchen müsse; aber der in Frage kommende Lehrer war zu alt und zudem unabkömmlich, da er als Gemeindeschreiber unentbehrlich war.


    4. Schulhausbau in der Schulstraße (spätere Grundschule)

1909  1909 war vom Königl. Bezirksamt Donauwörth schon festgestellt worden, dass die Schulräume in Harburg für 222 Werktagsschüler und 49 Feiertagsschüler unzulänglich seien. Ein Neubau eines Schulhauses sei nicht mehr lange zu verschieben.

Mit diesem nicht mehr lange zu verschiebenden Neubau wurde rund 50 Jahre später begonnen. Während und nach dem 2. Weltkrieg stiegen die Schülerzahlen durch die Evakuierten, Flüchtlinge und Heimatvertriebenen so außerordentlich stark an, dass die Zustände nicht mehr haltbar waren. Zu den 3 vorhandenen und überalteten Schulsälen mussten nach 1945 sogar zwei Gasthaussäle im Lamm und in der Pfalz gemietet werden.

1961   Zu dieser Zeit begannen sich schon die ersten Anzeichen der Schulreform abzuzeichnen. Die Volksschule Harburg war von Anfang an dieser gegenüber sehr aufgeschlossen; bereits 1961 wurde in einer Lehrerkonferenz die Einführung des Kursunterrichts in Englisch, Maschinenschreiben und Stenografie besprochen; die Realisierung aber scheiterte an den Raumproblemen.

1963   Erst im Schuljahr 1963/64 konnten die Kurse Englisch und Physik, 1964/65 Maschinenschreiben und Stenografie und 1966 dann auch Techn. Zeichnen eingeführt werden. Der Kursunterricht fand von Anfang an bei Eltern und Schülern großen Anklang, und die Kurse waren deshalb permanent und gut besucht.


    5. Erster Volksschulverband und Erweiterungsbau

1969  Im Schuljahr 1969/70 wurde die 9. Klasse eingeführt. Diese wurde in Harburg aus den Schülern und Schülerinnen der Stadt Harburg und der Gemeinden Brünsee/Marbach, Ebermergen, Mauren und Ronheim gebildet. Ein neuer Schulverband wurde mit den betreffenden Gemeinden gegründet, und in den folgenden Jahren wurden die Kinder dieser Gemeinden in die Volksschule Harburg integriert.

1971  1971 und 1972 fanden unter dem vorhergehenden Schulverband die notwendigen vorbereitenden Beratungen, Planungen und der 1. Spatenstich statt. Dem Schulverband, an der Spitze der damals amtierende Bürgermeister Härtl, oblag es, den Erweiterungsbau durchzuführen und zum Abschluss zu bringen.

1973  Im Schuljahr 1973/74 kam auch noch Mündling dazu. Allerdings rnusste in Ebermergen, Mauren und Mündling in den alten Schulhäusern als Außenstellen ein großer Teil der Schüler weiterhin unterrichtet werden, da das Harburger Schulgebäude die Schüler nicht aufnehmen konnte. Außerdem mussten die Mädchen für den Hauswirtschaftsunterricht die Schulküchen in Donauwörth, Riedlingen und zeitweise auch in Bäumenheim besuchen, und für die Jungen konnten nur behelfsmäßig Werken und Physik/Chemie erteilt werden, da hier die notwendigen Fachräume fehlten. Ein Erweiterungsbau der Volksschule Harburg war unumgänglich geworden.

1987  Einrichtung des ersten EDV-Raumes

2001  Komplette Vernetzung des Schulhauses (Netzplan, Stand: 07.2013 document-pdf)


    6. Mittelschulverband mit Kaisheim im Jahr 2005

Sinkende Schülerzahlen, besonders ab der 5. Jahrgangsstufe, machten den Fortbestand der Klassen 5 bis 9 an kleineren Schulen immer schwieriger, schließlich sogar unmöglich. Das hatte zuerst für die Volksschule Kaisheim und bald darauf für den Schulverband Mönchsdeggingen bittere Konsequenzen.

2005:   Kaisheims Hauptschule wurde 2005 aufgelöst, weil die Schülerzahlen für eigene Hauptschulklassen zu niedrig waren. Nach ausgiebiger Diskussion und unter Beteiligung der Eltern entschied sich Kaisheimer Marktgemeinderat im Jahr 2006, einen Hauptschulverband mit Harburg zu gründen.

 Die Argumente hierfür waren hauptsächlich:

  • Harburg wollte die Kaisheimer Schüler einer Jahrgangsstufe nicht auf zwei Klassen verteilen.
  • Die Schule in Harburg war wegen ihrer Größe noch relativ überschaubar, so dass die Kaisheimer Schüler nicht in der großen Schülermasse unterzugehen drohten.

    7. Schulhaussanierung 2009/10

Mai 2009: phoca thumb m san 01Die Klassenzimmer im oberen Stockwerk des Neubaus wurden schon geräumt. In den Pfingstenferien am ersten Dienstag beginnen die Arbeiten. Es kommen neue Fenster, Rolladen, ein Teppich und ein Balkon mit Treppe dazu. Am 26.05.2009 informierte Rektor Trüdinger in der Aula alle Schüler über den geplanten Ablauf. Vermutlich würden die Arbeiten dauern bis ca. Mitte Dezember dauern.
Herbst 2009: phoca thumb m2 san 13Die Klassen im Neubau wurden in Etappen in den Altbau umgesiedelt. Dabei wurden sogar der Werkraum und der Probenraum der Stadtkapelle Harburg als Klassenzimmer genutzt. Es zeichnete sich bald ab, dass der Dezember als Termin für die Fertigstellung der Arbeiten nicht zu halten war.
Ein Grund waren zusätzlich durchzuführende Maßnahmen. Teilweise waren auch vereinzelt Mängel nachzubessern.
Winter 2009/10:

Durchgang wieder freuEin langer, kalter, schneereicher Winter verzögerte das Ende der Schulhaussanierung weiter. Außerdem wurde nun auch das Flachdach des dem Altbau vorgelagerten Pavillons saniert. Weil die Arbeiten bei entsprechender Witterung vielleicht schon in den Faschingsferien beginnen sollten, mussten im Pavillon die Klassenzimmer und der TZ-Raum ausgeräumt werden. Die Gefahr von Wasserschäden bei der Sanierung des Flachdaches wäre zu groß.

  phoca thumb m2 san 09Erfreulich, dass noch während des Winters der Durchgang zwischen Neubau und Altbau wieder benutzbar war. So ersparten sich Schüler und Lehrer den Weg durch Kälte, Matsch und Schnee über den Pausehof, wenn sie vom Alt- in den Neubau oder von dort zurück in den Altbau wollen.
Feb. 2010: Am 10. Februar stand ein gigantischer Autokran vor der Schule. Mit der Anbringung der Fluchtbalkone an den Außenwänden wurde begonnen. Allerdings dauerten die Arbeiten wegen Schnee und Eis nicht lange. So konnte man momentan nur erahnen, wie die Flucht über die Außenbalkone im Ernstfall später einmal gelingen sollte.
Ergebnisse

sanierung 200Das waren die auffälligsten Änderungen:

  • Die Außenfassade wurde gedämmt und farblich neu gestaltet. Alle Fenster wurden durch winddichte Modelle ersetzt.
  • Fluchtbalkone ermöglichten jetzt die rasche Evakuierung in Notfällen.
  • Die Lichtkuppel, durch die sich im Sommer das Schulhaus stark aufheizte, musste einer neuen Konstruktion weichen.
  • Das Lehrerzimmer wurde in das wesentlich größere Zimmer verlegt, das früher  die Stadtbücherei Harburg bis zu ihrem Umzug ins Strölinhaus genutzt hatte.
  • phoca thumb m2 san 03Das alte Lehrerzimmer wurde zweigeteilt in ein Sekretariat und ein Rektorat.
  • Das alte Sekretariat wurde in ein Besprechungszimmer umgewandelt.
  • Das Konrektorat am Gangende wurde verlegt in das alte Sekretariat.
  • Der Physiksaal wurde zum zweiten EDV-Raum umfunktioniert.
  • Der Physik-Vorbereitungsraum wurde zum EDV-Server-Raum umfunktioniert.
Abschluss Am 03.12.2010 feierte man endlich in der Aula den Abschluss der Schulhaussanierung.  Bürgermeister Kilian und  Architekt Obel gingen in ihren Reden auf die Schwiergkeiten bei den durchgeführten Arbeiten ein. Rektor Trüdinger zeigte in Bildern, dass die Sanierung für den parallel laufenden Schulbetrieb doch eine erhebliche Belastung darstellte, ehe die ev. Pfarrerin Margit Walterham und der kath. Pater Xaviour Namplampara dem Werk ihren Segen erteilten. 
  So endete die Sanierung zwar im Dezember, aber nicht im Jahr 2009 sondern 2010.

 


    8. Mittelschulverbund mit Wemding und Monheim 2010

2010  Der Mittelschulverbund Harburg (Schwaben) - Wemding - Monheim wird gegründet.

Dem MIttelschulverbund gehören 3 Mittelschulverbände mit 13 selbständigen Kommunen an. Er besteht aus den Mittelschulverbänden.

  • Wemding mit den selbständigen Kommunen Wemding, Fünfstetten, Huisheim-Gosheim, Wolferstadt und Otting
  • Monheim mit den selbständigen Kommunen Monheim, Buchdorf, Daiting, Tagmersheim und Rögling
  • Harburg mit  den selbständigen Kommunen Harburg, Kaisheim und Mönchsdeggingen

    9. Mönchsdeggingen kommt zum 2011 Mittelschulverband

2011    war der Hauptschulverband Mönchsdeggingen nicht mehr überlebensfähig. Weil daran die selbständigen Gemeinden Mönchsdeggingen, Möttingen, Hohehaltheim, Forheim und Amerdingen beteiligt waren, konnte jede für sich entscheiden, wohin sie ihre Hauptschüler in Zukunft schicken wollte. Mönchsdeggingen entschied sich für Harburg, andere Gemeinden wählten als Schulort für ihre Hauptschüler Nördlingen oder gar Bissingen im Landkreis Dillingen.

Alle Mittelschüler aus Harburg, Kaisheim und Mönchsdeggingen gehen in die gemeinsame Mittelschule.

Leitung des Schulverbandes

Kraft Amtes gehören die drei Bürgermeister von Harburg, Kaisheim und Mönchsdeggingen dem Schulverbandsausschuss an. Das sind momentan (Stand: Jan. 2016):

Kilian, Wolfgang, 1. Bgm. Harburg (Schulverbandsvorsitzender)
Scharr, Martin, 1. Bgm. Kaisheim (Stellvertreter)
Wiedenmann, Karl, 1. Bgm. Mönchsdeggingen


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Lage der Schule

Harburg (Schwaben) ist eine Stadt im Landkreis Donau-Ries. Sie liegt im Tal der Wörnitz an der Romantischen Straße zwischen Nördlingen und Donauwörth. Die 1093 erstmals erwähnte Burg gehörte in staufischer Zeit zusammen mit der Siedlung zum Reichsgut. Bereits 1250 erhielt der Ort Marktrechte, wurde aber im Jahr darauf (noch ohne die Burg) an die Grafschaft Oettingen verpfändet. 1407 kam die Stadt endgültig in den Besitz der Oettinger.

Die Stadt Harburg kam erst durch die Mediatisierung 1806 zum Königreich Bayern. Sie gehörte bis dahin lange Zeit zur evangelischen Linie Oettingen-Oettingen des Fürstentums Oettingen und weist deshalb bis heute eine evangelische Bevölkerungsmehrheit auf.


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Was kostet ein Mittelschüler den Gemeinden (Stand 2016)?


Mittelschulverband Harburg auf einer größeren Karte anzeigen

Harburg, Kaisheim und Mönchsdeggingen haben einen Mittelschulverband gegründet und teilen sie sich die Kosten für die Mittelschule. Das geht so:

  • Die Verwaltungskosten werden ermittelt. Davon werden die Zuschüsse abgezogen. Es bleiben im Jahr 2016 noch 207.500,00 € übrig.
    Dazu kommen für 2016noch 13.500 € Investitionskosten.
  • Jeder Betrag wird durch die Schülerzahl der Mittelschule geteilt. Momentan sind das 114 Schüler.
    - Also: 207.500,00 €: 114 = 1.820,17 € Verwaltungsumlage
    - und    13.500,00 € : 114 =    118,42 € Investitionsumlage .
  • Jede Gemeinde zahlt jetzt pro Schüler aus ihrer Gemeinde die so errechneten Beträge.

Quelle: Amtsblatt des Marktes Kaisheim vom 16. Januar 2016, Ziffer. 6 document pdf


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Harburg ist Inklusionsschule

Das Schulprofil Inklusion

Mit der Einführung des Schulprofils "Inklusion" und einer Reihe von weiteren Maßnahmen wurde die UN-Behindertenrechts-Konvention umgesetzt. Ein Video auf der Seite des Bay. Kultusministeriums zeigt dies konkret. Zu dessem Start bitte auf das Bild klicken

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Zuerkennung des Profils Inklusion 2011

profil 0Zum Start des Schuljahres 2011/12 stattete Kultusminister Ludwig Spänle 41 bayerische Grund- bzw. Mittelschulen mit dem „Schulprofil Inklusion“ aus. 7 dieser Schule befinden sich im Regierungsbezirk Schwaben, Harburg ist gleich zweimal vertreten: Sowohl die Grundschule als auch die Mittelschule (als einzige in Schwaben) haben das Schulprofil Inklusion. Was bedeutet dies?

Die Zuerkennung des „Schulprofils Inklusion“ ist der bayerische Weg zur Umsetzung der UN–Behindertenrechte–Konvention, wodurch allen Kindern das Recht auf den Besuch einer Regelschule erteilt wird. Damit stehen wir als Profilschule in der Pflicht uns intensiver mit der Heterogenität unserer Schülerschaft auseinander zu setzen, mit Schülern also, die unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen: Probleme beim Lernen oder Verstehen, mangelndes Selbstvertrauen, körperliche Beeinträchtigungen oder soziale Defizite. Dazu stehen uns zusätzliche Stunden sowie auch Fachpersonal vom Förderzentrum Kaisheim zur Verfügung. Schon jetzt können wir erkennen, dass wir mit diesem Zusatzangebot wertvolle Hilfestellungen leisten und mehr Zeit für die individuelle Förderung zur Verfügung steht.

Um als Profilschule weiterhin erfolgreich arbeiten zu können, hoffen wir auch zukünftig auf diese zusätzlichen Stunden und die gute harmonische Zusammenarbeit mit unseren Partnern vom Förderzentrum.

Schulprofil „Inklusion an der Grund- und Mittelschule Harburg“.

STARKE KINDER - STARKE SCHULE - STARKE LEHRER - GEMEINSAM SIND WIR STARK
Kein Kind
darf
verloren gehen
 Alle sind für Inklusion zuständig  profil 1 Gemeinsam
sind wir
stark
   ALLE Barrieren in Bildung und Erziehung auf ein Minimum reduzieren  
 Wir sehen und empfinden
Unterschiede als Bereicherung
 Wir verstehen uns als
Schulfmailie

 

Begriffliche Klärung

Ein Schlüsselkonzept des Index für Inklusion (Martin Luther-Universität, Halle, Wittenberg) ist die Unterstützung von Vielfalt, deshalb bedeutet Inklusion in Erziehung und Bildung für uns

  • gleiche Wertschätzung ALLER SchülerInnen und MitarbeiterInnen,
  • Abbau von Barrieren für Lernen und Teilhabe ALLER SCHÜLER UND SCHÜLERINNEN, nicht nur solcher mit Beeinträchtigungen oder solcher, denen besonderer Förderbedarf zugesprochen wird,
  • Weiterentwicklung der Kulturen, Strukturen und Praktiken in Schulen, so dass sie besser auf die Vielfalt der SchülerInnen ihres Umfeldes eingehen,
  • Sichtwiese, dass Unterschiede zwischen SchülerInnen Chancen für das gemeinsame Lernen sind und nicht Probleme, die es zu überwinden gilt,
  • Betonung der Bedeutung von Schulen dafür, Gemeinschaften aufzubauen, Werte zu entwickeln und Leistungen zu steigern,
  • Anspruch, das Inklusion in Erziehung und Bildung ein Aspekt von Inklusion in der Gesellschaft ist.

Inklusion bedeute für uns …

profil barriere… bei der Inklusion geht es darum, ALLE Barrieren in Bildung und Erziehung für ALLE Schüler und Schülerinnen auf ein Minimum zu reduzieren Das gemeinsame Lernen und das soziale Zusammensein bieten viele Möglichkeiten zum Wohle aller unserer Schülerinnen und Schüler, da alle von den erweiterten Angeboten, der zusätzlichen Förderung und der intensiven Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum profitieren können. Die Umsetzung der Inklusion muss für alle am Schulleben Beteiligten ein Vorteil sein.

Mit dem Profil Inklusion versuchen wir ein weites Feld abzudecken, da bei uns Kinder mit körperlicher, geistiger, emotionaler und lernentwicklungsbedingter Fördernotwendigkeit mit Regelkindern der Grundschule und Mittelschule unterrichtet werden. Diese Kinder sind nicht angehängt, sondern sie sind – immer im Rahmen ihrer Möglichkeiten – in den regulären Schulalltag integriert.

Die Förderung im Zuge des Profils Inklusion erstreckt sich aber auch auf die Reduzierung von Hindernissen, die aufgrund sprachlicher Defizite, familiärer Besonderheiten sowie Über-, bzw. Unterforderung in lerntechnischer Hinsicht entstehen können.

profil lernenWir wollen …

  • gemeinsames Lernen zwischen den Schülern und Schülerinnen entwckeln.
  • die Entwicklung und Weiterentwicklung des Selbstwertgefühls, der Selbstständigkeit und des Selbstbewusstseins jedes Kindes.
  • Grundwissen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln.
  • Werte, Haltungen und Schlüsselqualifikationen für eine gesellschaftstragende Persönlichkeitsentwicklung vermitteln.
  • jedes Kind in seiner Selbsttätigkeit, Selbstständigkeit und Selbstgestaltung fördern.
  • durch Individualisierung und Differenzierung auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schüler eingehen.
  • ein effizientes Miteinander von Elternhaus und Schule, welches unabdingbar für eine optimale Schulentwicklung ist.

profil rahmenKonkrete Umsetzung des Profils Inklusion

Rahmenbedingungen und Vorüberlegungen

Förderung muss so ausgerichtet sein, dass Stärken erweitert und Schwächen minimiert werden. Somit entstehen ein Wissens- und Kompetenzzuwachs und damit das Bewusstsein, für den eigenen Erfolg verantwortlich zu sein. Dieses Bewusstsein vermittelt Stolz und ist somit eine wesentliche Grundlage für den eigengestalteten, lebenslangen Lernprozess.

Für den Unterricht gilt daher: So viel Gemeinsamkeit beim Lernen wie möglich, so wenig Differenzierung bei Leistungsunterschieden wie nötig. Offene Unterrichtsformen müssen daher einen Großteil des Unterrichtsalltags abdecken. Neben der Möglichkeit zur Notenaussetzung können leistungsdifferenzierte Lernzielkontrollen eingesetzt werden. Heterogenität setzt natürlich ein differenziertes Unterrichten und eine differenzierende Leistungsbewertung voraus.

Für den Stundenplan gilt: Flexibilität nach Bedarf, keine zwingende Einhaltung der 45 Minuten-Grenzen, Förderschienen klassenübergreifend anlegen.

Der Einsatz eines Inklusionsteams, bestehend aus Lehrkräften der Grund- und Mittelschule, Lehrkräften vom Förderzentrum und Förderlehrkraft der Schule, steuert den Inklusionsprozess nachhaltig.

So arbeiten wir

profil 6Inklusiver Unterricht – neue Lernformen
  • Unterricht hat differenzierte und komininierte Förderziele
  • Sinus-Aufgaben im Mathematikunterricht
  • Lernen in Bausteinen – Wocheplan – Arbeiten in Werkstätten
  • Förderraum der Förderschullehrkräfte
  • Lernen in kooperativen Formen
  • gmeinsame Strukturen → Classroom-Management
  • gemeinsamer Einsatz von Team-Pin-Board: Verhaltensziele für Arbeits- und Sozialverhalten für gesamte Schule

  • kompetenzorientiertes Unterrichten
  • Unterricht, der alle Sinne und alle Lerntypen anspricht
  • Unterricht ist klar, transparent und verständlich
  • Projektorientierter Unterricht (klassen- und jahrbangsübergreifend)
  • Nutzung der Leseburg (Lese- und Spielzimmer)
  • Nutzung von drei Gruppenräumen

profil 7Kooperration im Team

  • Interdisziplinäre Teamkooperation: Zusammenarbeit von Regelschullehrkkräften, Lehrkräften für Sonderpädagogik, Förderlehrkräften, Schulbegleitern, Erzieherinnen
  • Arbeit im Lehrerteam, gemeinsame Planung von Unterricht, Absprache, Reflexion
  • Jour-Fixe jeden Montag
  • externe Untersützung (z. B. Erzieherinnen der Mittagsbetreuung)

Diagnose und Förderung

  • Sonderpädagogische Förderschwerpunkte →Entwicklung individueller Förderung durch Förderpläne, förderdiagnostischer Bericht
  • Überprüfung der Lernausgangslage und Lernentwicklung ALLER Schüler
  • Einsatz individueller Förderung nach Bedarf
  • Schulleben und Schulkonzept
  • aktive Beteiligung der Schulleitung, Begleitung → Unterstützung, wo möglich, Gestaltung des Stundenplans flexibel für Förderstunden
  • alle Schüler haben die Möglichkeit erfolgreich an außerschulischen Aktivitäten (AGs, Klassenfahrten, Ausflügen, Feiern …) teilzunehmen
  • Projektwochen und Projekte klassen- und jahrgangsübergreifend

profil 8Vernetzung mit dem Umfeld

  • Vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Eltern (Elternbeirat, Elterngespräche, Eltern betreuen „gesunde Pause“ bei Sportfesten, ebenso Obst- und Gemüseprojekt)
  • Elternsprechzimmer, Telefon
  • Beratungssprechstunde der Förderlehrkräfte für Schüler, Eltern und Lehrer
  • Kooperation mit KiGas, Förderzentrum Kaisheim, Hermann-Keßler Schule Möttingen (Schule für geistig und körperlich behinderte Kinder)
  • Kontakt mit dem Jugendamt, Versorgung der Schulbegleiter, Außenstelle Josefinum Nördlingen, HPT Donauwörth

profil 1Inklusion bedeute für uns,

  • dass alle Kinder eingebunden und gefördert werden,
  • dass gezeigte Leistungen nicht gleichwertig sein müssen,
  • dass alle Kinder ihr Leistungsvermögen zeigen und erweitern können,
  • dass körperliche, sprachliche, soziale und geistige Unterschiede kein Ausgrenzen nach sich ziehen dürfen
Basisstrukturen

Um gemeinsam den Weg der Inklusion gehen zu können, haben wir verschiedene äußere Strukturen gemeinsam erarbeitet und festgelegt. Innere Ordnung aus der äußeren Ordnung:

  • Team-Pin-Board (soziale Verhaltensziele)
  • gemeinsame Bewertungsgrundlagen für schriftliche Leistungsmessung
  • Classroom-Management: Rituale und Strukturen finden bei allen statt (gleiche Farben für Wortkarten, etc.), Team-Teaching
  • Streitschlichter, gewaltfrei Lernen, Faustlos
  • SoMo-Team – Schule ohne Mobbing

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Wir optimieren ständig in allen Bereichen

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Mittelschulverbund Harburg (Schwaben) - Wemding - Monheim

Dem MIttelschulverbund gehören 3 Mittelschulverbände mit 13 selbständigen Kommunen an. Er besteht aus den Mittelschulverbänden

  • Wemding mit den selbständigen Kommunen Wemding, Fünfstetten, Huisheim-Gosheim, Wolferstadt und Otting
  • Monheim mit den selbständigen Kommunen Monheim, Buchdorf, Daiting, Tagmersheim und Rögling
  • Harburg mit  den selbständigen Kommunen Harburg, Kaisheim und Mönchsdeggingen

 

Mit dem Mittelschulverbund wird das Ziel des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst umgesetzt, künftig die Hauptschulen flächendeckend einzeln oder in Schulverbünden zu Mittelschulen umzuformen. Eine Mittelschule soll Schulstandorte sichern helfen und ein breiteres Bildungsangebot für die Schüler ermöglichen. Sie muss diese Voraussetzungen bieten:

  • die drei berufsorientierenden Zweige Technik, Wirtschaft und Soziales,
  • ein Ganztagsangebot,
  • ein Angebot, das zum mittleren Schulabschluss führt.
  •  Darüber hinaus kooperiert die Mittelschule mit einer Berufsschule, der regionalen Wirtschaft und der Arbeitsagentur.
  • Außerdem fördert sie ihre Schüler individuell/modular im Klassenverband unter Beibehaltung des Klassenlehrerprinzips.

Da der Schulverband Harburg-Kaisheim nicht alle diese Vorgaben erfüllte, suchte er sich zusammen mit dem Hauptschulverband aus Monheim einen geeigneten Partner und fand ihn im Mittelschulverband Wemding. 2011 trat Mönchsdeggingen dem Harburg-Kaisheimer Mittelschulverband bei und gehört damit diesem großen Mittelschulverbund an.

Mehr Informationen zur Mittelschule finden Sie  hier Zur Homepage von www.mittelschule.de.


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Mittelschulverband Harburg (Schw.) - Kaisheim - Mönchsdeggingen

Alle Mittelschüler aus Harburg, Kaisheim und Mönchsdeggingen gehen in die gemeinsame Mittelschule.
Die Grundschüler besuchen weiterhin ihre Schule in Harburg, Kaisheim und Mönchsdeggingen.


Ende der Hauptschule Kaisheim

2005:  Kaisheims Hauptschule wurde 2005 aufgelöst, weil die Schülerzahlen für eigene Hauptschulklassen zu niedrig waren. Nach ausgiebiger Diskussion und unter Beteiligung der Eltern entschied sich Kaisheimer Marktgemeinderat im Jahr 2006, einen Hauptschulverband mit Harburg zu gründen.

 Die Argumente hierfür waren hauptsächlich:

  • Harburg wollte die Kaisheimer Schüler einer Jahrgangsstufe nicht auf zwei Klassen verteilen.
  • Die Schule in Harburg war wegen ihrer Größe noch relativ überschaubar, so dass die Kaisheimer Schüler nicht in der großen Schülermasse unterzugehen drohten.

Ende des Hauptschulverbands Mönchsdeggingen

2011:   Der Hauptschulverband Mönchsdeggingen war nicht mehr überlebensfähig. Weil daran die selbständigen Gemeinden Mönchsdeggingen, Möttingen, Hohehaltheim, Forheim und Amerdingen beteiligt waren, konnte jede für sich entscheiden, wohin sie ihre Hauptschüler in Zukunft schicken wollte. Mönchsdeggingen entschied sich für Harburg, andere Gemeinden wählten als Schulort für ihre Hauptschüler Nördlingen oder gar Bissingen im Landkreis Dillingen.

Leitung des Schulverbandes

Den Schulverband leitet der Schulverbandsausschuss. Kraft Amtes gehören ihm die drei Bürgermeister von Harburg, Kaisheim und Mönchsdeggingen dem an.

  • Kilian, Wolfgang, 1. Bgm. Harburg (Schulverbandsvorsitzender)
  • Scharr, Martin, 1. Bgm. Kaisheim (Stellvertreter)
  • Wiedenmann, Karl, 1. Bgm. Mönchsdeggingen

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Wo liegt die Schule?

Unsere Schule liegt in Harburg in der Schulstraße 2.  Genaue Anschrift, Telefon und E-Mail sind unter Kontakte zu finden. Harburg ist eine Kleinstadt mi ca. 5500 Einwohner am Westrand von Bayern im Regierungsbezirk Schaben im Landkreis Donau-Ries. Die Wörnitz verlässt in Harburg den Rieskessel.

  Harburg in Google  Earth


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