logo sm

listeÜbersicht EHEMALIGE 2010


Unser Wandertag zum Heroldinger Labyrinth

Am Mittwoch, den 24.09.2008, war Wandertag an unserer Schule. Wir hatten schon am zweiten Schultag ausgemacht, dass wir nach Heroldingen zum Labyrinth wandern wollten. Unsere Wanderstrecke sollte so aussschauen:


Größere Kartenansicht

Am Morgen war es noch ziemlich neblig. Aber der Wetterbericht hatte gemeldet, dass sich der Nebel auflösen wird. Im Schulhof machten wir ein Foto vor dem Start. Dann ging es auf dem Radweg bis zum Steinbruch Bschorr. Dort überquerten wir die Straße und wanderten am Steinbruch entlang und durch den Wald auf dem Rucksteig bis zur Straße nach Huisheim.

Unsere Gruppe teilte sich schnell. Ein Teil bildete immer die Spitze, der andere Teil wanderte gemütlicher. So musste die Spitzengruppe immer wieder auf die Langsameren warten. Das störte aber niemand in beiden Gruppen. Zum Sonderhof ging es manchmal übers nasse Gras, so dass wir auch nasse Füße bekamen. Nach dem Sonderhof waren sich unser Lehrer und Steffen Lanzer nicht immer einig, wie man am besten zum Labyrinth nach Heroldingen kommen konnte. So machten wir halt einen kleinen Umweg. Aber Steffen kannte sich gut aus.

Am Labyrinth bei Heroldingen trugen die meisten von uns schweigend einen Stein bis zum Zentrum. Dort legten wir den Stein ab, setzen uns ohne ein Wort eine Minute lang hin und wünschten uns etwas. Jetzt sind wir gespannt, ob unser Wunsch in Erfüllung geht.  

Danach war es nicht mehr weit bis nach Heroldingen. Hier wartete Steffens Mutter mit einer großen Rieser Bauerntorte auf uns. Die meisten kannten sie schon und langten kräftig zu. Nur einn paar Kaisheimer waren zunächst etwas skeptisch. Aber dann probierten sie doch die Rieser Spezialität. Und sie schmeckte auch ihnen vorzüglich! Monja hatte einen noch lebenden, überfahrenen Igel auf der Straße gefunden. Leider konnte sie ihn nicht retten. Eine besondere Attraktion waren für manche die jungen Kälbchen im Stall von Steffen.

 

Um Elf machten wir uns auf den Rückweg über Katzenstein und Ronheim nach Harburg. Ganz zum Schluss wurde auch unser Kopf nass, als es in Harburg zu regnen begann. Aber das störte uns nicht mehr, denn wir hatten einen zwar 15 km langen, aber sehr lustigen und abwechslungsreichen Wandertag erlebt.

Zum Seitenanfang