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8. Klassen im Autohaus Jungwirth in Harburg

Am Mittwoch, den 17.12.2008, besuchten die 8 Klassen im Rahmen unserer 1. Betriebserkundung das Autohaus Jungwirth in Harburg. Nach unserem Eintreffen um 9.00 Uhr empfing uns der Juniorchef Markus Jungwirth und führte uns zuerst in den Ausstellungsraum. Dort stellte er sich kurz vor und informierte uns zuerst über die Firmengeschichte. Das Autohaus Jungwirth entstand 1977 in der Oskar-Märker-Str.. Erst im Jahre 1984 wurde der Betrieb in der Nördlingerstraße gebaut. Dann machte er uns mit der Struktur der Firma bekannt und erklärte, welche Dienstleistungen er mit seinen Mitarbeitern anbieten kann.

  • Autohandel
  • Werkstatt
  • Tankstelle mit Shop

Anschließend stellte er die verschiedene Berufe vor, die in einem Autohaus ausgeübt werden können.

  • Kfz-Mechaniker
  • Fahrzeuglackierer
  • Karosseriemechaniker
  • Bürokauffrau/man
  • Automobilkaufmann

Die Aufmerksamkeit war groß, als er erklärte, welche Voraussetzungen er an Bewerber stellt. Der Bewerber sollte einen sehr guten QA Abschluss mit vielen Praktikas vorweisen können. Besser wäre ein guter mittlerer Schulabschluss (M-Zweig/Realschule).Die Zeugnisbemerkung sollte positiv sein.

Nun durften wir unsere Fragen stellen. Wir hatten sie in 5 Beriechen gegliedert:

  • Betrieb allgemein
  • Werkstatt
  • Tankstelle/Shop
  • Ausbildung
  • Ökologische Fragen

Wir erfuhren, dass das Autohaus im Jahr etwa 80 bis 100 Gebruacht- bzw. Neuwagen verkauft. Interessant war auch zu erfahren, wer den Benzinpreis bestimmt. Herr Jungwirth bestimmt den Benzinpreis nicht selbst, dass macht der OMV. Das Autohaus J. ist nämlich Mitglied des ,,Österreichischen Mineralölverbandes".

Vor allem der Bereich Ausbildung interessierte doch viele Schüler. Dabei erfuhren wir, dass es den bisherigen Automechaniker eigentlich so nicht mehr gibt. Das Autohaus J. bildet alle 2 Jahre je einen Lehrling im kaufmännischen sowie im Kfz-Bereich aus.

Zum Schluss führte uns Herr Jungwirth noch in das Lager und in die Werkstatthalle. Dabei erfuhren wir, dass im Lager jedes Teil im Computer genau erfasst ist und bei der Inventur alle Teile gezählt werden müssen. In der Werkstatt zeigte er uns das Computer gesteuerte Diagnosegerät, bei dem uns der Preis überraschte: 16.000 €.

Über alle Arbeiten an einem Auto muss auch genau Protokoll geführt werden, wer welche Arbeiten in welchen Zeitrahmen ausgeführt hat. Als abschließenden Höhepunkt führte uns Herr Jungwirth noch die komplizierte Technik beim Öffnen des Daches bei einem Caprio vor: In 26 Sekunden sind 36 Sensoren aktiv.

Abschließend sagte Herr Jungwirth zu uns, dass wir in der Schule aufpassen und lernen sollten.

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