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Rezension zur Klassenlektüre

Terence Blacker hat boy2girl geschrieben. In boy2girl geht es nicht nur um einen Jungen (Sam) der aus den USA nach England kommt und sich als Mutprobe eine Woche als Mädchen verkleidet, nein, es bahnt sich auch eine verzwickte Geschichte mit Sams Vater an, auf die am Ende ... Ich glaube, das lest ihr besser selber. Mark Kramer verliebt sich in Sam und verschärft somit die Situation. Als aber dann Sam noch reich wird, ist die Situation perfekt.

Die interessanten und verrückten Buchveränderungen wie z.B: ob Chrash Lopez nur wegen des Geldes oder wegen Sam nach England kommt, haben mich sehr zum Nachdenken angeregt. Das Buch ist im Großen und Ganzen ein spannendes aber auch lebendiges Buch, das nicht nur von einem Einzigen erzählt wird, sondern von allen Charakteren aus boy2girl, aber immer aus ihrer Perspektive. Nicht nur die Hauptpersonen sind gut beschrieben, sondern auch Nebenpersonen wie z.B. die Hotelfachfrau in dem Hotel, in dem Chrash Lopez und seine Freundin Ottoleen eingecheckt haben.

Ich würde das Buch allen empfehlen, die Spaß am Lesen haben. Nicht gleich nach den ersten Seiten aufgeben! Für Klassen, die dieses Buch als Schülerlektüre lesen wollen, ist es empfehlenswert, aber falls ihr dann ein Lesetagebuch machen müsst, ist das nur für Klassen, die kein Problem haben, wenn sie viel schreiben müssen. Das Buch ist eher für Jugendliche gedacht, als für Erwachsene.

Johannes Maier

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